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Februar 2014

Zum Tod von Bruder Georg Schäfer sscc

Bruder Georg Schäfer sscc

Bruder Georg Schäfer sscc

Am 2. Februar 2014 erlag Bruder Georg Schäfer sscc seinem Krebsleiden.   Das Auferstehungsamt für Bruder Georg feiern wir am Freitag, dem 7. Februar 2014 um 13.30 Uhr in der Kirche Maria Frieden in Werne (Windmühlenberg).   Die Beisetzung findet anschließend auf dem Friedhof in Werne (Südring 6) statt.

Nachruf


Nun lässt du, Herr deinen Knecht,

wie du gesagt hast, in Frieden scheiden. - Lk 2,29


Im Glauben an die Auferstehung und im Vertrauen auf

die Barmherzigkeit Gottes starb am Fest der Darstellung des Herrn


Bruder Georg (Heinrich) Schäfer


Bruder Georg wurde am 27. August 1932 in Küllstedt (Eichsfeld) geboren. In den Nachkriegsjahren führte ihn – wie auch andere spätere Mitbrüder aus dem Eichsfeld - sein Weg zuerst nach Lahnstein. Hier erlernte er das Gärtnerhandwerk und bereitete sich durch das Noviziat auf das Ordensleben vor. Am 21.11.1953 legte Bruder Georg die Gelübde ab und übernahm mit großem Pflichtbewusstsein die ihm anvertrauten Aufgaben. Von 1953 - 1958 lebte er in Simpelveld (Niederlande), von 1958 bis 1959 verteilte er als „Reisebruder“ unsere Ordenszeitschrift „Apostel“ an die Leserinnen und Leser. Die große Zeit seines Lebens war ohne Zweifel sein Dienst im Generalat in Rom. 15 Jahre lang versorgte er Haus und Garten. Bruder Georg fühlte sich in der internationalen Gemeinschaft sehr wohl, lernte Italienisch und Niederländisch und knüpfte weltweit Kontakte, die er sein ganzes Leben lang pflegte.

 

Nach seiner Rückkehr 1977 lebte und arbeitete er bis Anfang 1991 in Werne, 1991 und 1992 mit den Novizen in Pirmasens und danach bis 1999 in Münster. 1999 kehrte Bruder Georg wieder in die Kommunität nach Werne zurück. Ganz gleich, wohin Bruder Georg versetzt wurde, er war ein pflichtbewusster Mitarbeiter und versorgte Haus, Garten und Sakristei. Wichtiger als seine Arbeit war seine angenehme stille und freundliche Art. Er brachte sich immer voll in die Gemeinschaft ein, war persönlich anspruchslos und hilfsbereit und lebte sein Ordensleben mit überzeugender Hingabe. Im November 2013 konnte er sein diamantenes Ordensjubiläum feiern.

 

Seine letzten drei Jahre waren von Krankheit und mehreren schweren Operationen überschattet. Er wurde noch stiller, blieb sich aber treu und diente der Kommunität bis zuletzt. Am Fest der Darstellung des Herrn, dem 2. Februar 2014, erlag er im Marienkrankenhaus in Lünen einem Krebsleiden.


P. Heinrich Josef Catrein sscc
Provinzial

Werne, den 4. Februar 2014

 

R.l.P.



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