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Oktober 2014

Familientreffen SSCC in Werne

Mitbrüder aus verschiedenen Häusern im Gespräch. Von links: Josef Huke, Werne (mit dem Rücken zugewandt);  Peter Harr, Arnstein (halb verdeckt); Ludger Widmaier, Koblenz; Rodrigo Alcantára – ein Mitbruder unserer mexikanischen Provinz der in Münster lebt und studiert; Alfred Bell, Werne

Mitbrüder aus verschiedenen Häusern im Gespräch. Von links: Josef Huke, Werne (mit dem Rücken zugewandt); Peter Harr, Arnstein (halb verdeckt); Ludger Widmaier, Koblenz; Rodrigo Alcantára – ein Mitbruder unserer mexikanischen Provinz der in Münster lebt und studiert; Alfred Bell, Werne

19          Frühschoppen unter einer goldenen Herbstsonne: Ernst Karbach, Arnstein (Lahnstein); Josef Huke, Werne; Egon Wagner, Arnstein (Nassau)

19 Frühschoppen unter einer goldenen Herbstsonne: Ernst Karbach, Arnstein (Lahnstein); Josef Huke, Werne; Egon Wagner, Arnstein (Nassau)

Am Tag der Deutschen Einheit findet traditionsgemäß das große „Familientreffen“ unserer Ordensgemeinschaft statt. Hier geht es nicht um Sitzungen und Planungen, sondern um ein gemeinsames Treffen der Brüder mit den Mitgliedern des „weltlichen Zweiges“.

Bei strahlendem Herbstwetter begannen die Teilnehmenden den Tag mit einem gemeinsamen Gottesdienst. In seiner Predigt beschrieb der Pater Provinzial die Situation der Ordensgemeinschaft. Er wies auf die oft erfahrenen Schwächen hin, die mutlos machen können, aber nicht mutlos machen müssen. Das Gefühl mit leeren Händen dazustehen ist eine menschliche und biblische Grunderfahrung. Unsere Stifter, der hl. Pater Damian und die „Gründergestalten“ der deutschen Ordensprovinz begannen mit geringsten materiellen und personellen Mitteln und leisteten doch Großes, weil sie auf Jesus Christus bauten. Im Vertrauen auf ihn suchten sie nach Wegen, ihren Auftrag zu erfüllen. Das letzte Generalkapitel hat dieses Thema aufgegriffen. Wege der Christusnachfolge sind:

  • die Anbetung als Ort der persönlichen Christusbegegnung;
  • die örtliche Kommunität als die Stätte,  wo man sich bemüht, im Geiste Christi zusammen zu leben und zu arbeiten;
  • die Aufmerksamkeit für die Armen. Denn in jedem leidenden Menschen begegnet uns der Herr.

Nach dem Gottesdienst gab es unter einer milden Herbstsonne einen Aperitif im Freien, bevor man sich zum gemeinsamen Mittagessen begab. Die Küche des Provinzialates leistete Hervorragendes.

Für diejenigen, die zum ersten Mal in Werne waren, fand anschließend eine Führung durch das neue Provinzialat statt. Eine kleine Ausstellung im Haus zeigte interessante Dinge aus der Geschichte der Gemeinschaft: die Pläne von 1934 für eine gigantische Herz-Jesu-Statue gegenüber dem Niederwalddenkmal in Bingen; dazu ein Exemplar der Schrift, mit der Pater Chrysostomos  Lauenroth Kloster Arnstein als Zentrum der Thronerhebung Papst Benedikt XV. vorstellte und ein Fotoalbum von Pater Urban Koch aus Lahnstein, wo viele der Besucher nachsehen konnten, wie sie vor 40 Jahren aussahen.

Zur Tradition des Tages gehört auch ein Bericht von Pater Heinz Josef Catrein über das vergangene Jahr und ein Blick auf die Anforderungen, denen sich die Provinz in den nächsten Jahren stellen muss. Eine äußerst lebhafte Diskussion schloss sich an.

Mit einem gemeinsamen Kaffee endete der Tag.

Großes Familienbild auf dem Schulhof in WerneMitbrüder und Mitglieder des weltlichen Zweiges am Kaffeetisch Viele Begegnungen prägen den „Dies“, das Familientreffen SSCC. Hier Pater Friedhelm Geller im Gespräch mit Elfriede Kuhmann von der „Nordgruppe“ des Weltlichen Zweiges.



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