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29. Sonntag im Jahreskreis – Sonntag der Weltmission:

„Du führst mich hinaus ins Weite“ (Psalm 18) lautet das Leitwort zum diesjährigen Sonntag der Weltmission, den wir in Deutschland am 22. Oktober feiern. Der Weltmissionssonntag lädt dazu ein, voneinander zu lernen und miteinander den Reichtum des Glaubens zu teilen. In diesem Jahr blicken wir nach Burkina Faso „Wir sind Gottes Familie, sagt die Kirche in dem westafrikanischen Land, das zu den zehn ärmsten Ländern der Welt gehört.

Zwei junge Frauen im Zentrum des Bildes.
Beide auf einem Fahrrad, dem wichtigsten Transportmittel der Burkinabé.
In Flipflops erschließen sie sich die Weite des Landes.
Beide Frauen lachen breit und ansteckend. Die Anhänger an ihren Halsketten zeigen ihren Glauben. Auch ihre Kleidung spricht. Der Schleier am Lenker zeigt: Mir geht es um eine frohe, froh machende Botschaft! Farbenfroh der Rock der anderen, kraftvoll, lebendig wie Burkinas Frauen, den im Hintergrund angedeuteten Problemen trotzend.
In der Ferne auf trockenem Boden viele Menschen mit Kanistern. Männer und Frauen, Kinder und Erwachsene. Ein Brunnen scheint hier Leben zu schenken und stiftet Gemeinschaft. Wasser: noch immer ein Problem am Rand des Sahel.
In die Weite müssen viele dafür immer noch gehen für das lebensspendende Nass.
Neben der Menschengruppe, ebenfalls im Hintergrund, Baobabs, diese knorrigen Baumriesen des tropischen Afrika. Auch sie, die ganze Schöpfung lechzt nach lebendigem Wasser. (Ingelore Haepp)

Gebet zum Weltmissionssonntag
Führe du mich hinaus ins Weite, Gott, und mache meine Finsternis hell.
Zeige mir den Ort, an dem du mich brauchst,
meine Begabungen und Fähigkeiten, meine Liebe, mein Dasein.
Führe mich in die Weite, Gott, zu der Vielfalt von Menschen und Kulturen.
Zeig dich in ihren Traditionen, Gesängen, Tänzen und Geschichten.
Sei dabei, wo wir einander begegnen. Sei du der deutende Dritte,
wenn wir miteinander sprechen über Freude und Leid, Glaube und Zweifel, über dich.
Führe du uns in der Weite, Gott, und darüber hinaus. Amen.   (Andrea Rehn-Laryea)


Elfriede Kuhmann

Herzlich willkommen!

Falls Sie mit unserem Namen noch nicht viel anfangen können:

"Arnsteiner Patres" heißen wir in Deutschland nach dem bekannten Kloster Arnstein bei Obernhof und Nassau an der Lahn. International sind wir gelegentlich auch als "Picpus" bekannt, nach der Straße unseres ehemaligen Mutterhauses in Paris.

Der vollständige Name unserer Gemeinschaft ist "Ordensgemeinschaft von den Heiligsten Herzen Jesu und Mariens und der ewigen Anbetung des Allerheiligsten Altarsakramentes", unser offizielles Kürzel SSCC [mehr dazu ...].

 

 



 

 

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