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September 2004

Goldene Profeßjubiläen

P. Richard Ott und Br. Stephan Gehlen feiern den 50. Jahrestag ihrer Gelübde.

Am 29. September 2004 feiern P. Richard Ott (Lahnstein, Johanneskloster) und Br. Stephan Gehlen (Kloster Arnstein) den 50. Jahrestag ihrer Gelübde.

 

Br. Stephan Gehlen wurde 1933 in Würselen bei Aachen geboren und trat nach einer kaufmännischen Lehre ins Noviziat in Burgbrohl ein. Am 29. September 1954 legte er die Ordensgelübde ab. Nach kurzer Tätigkeit in Burgbrohl und Kloster Arnstein kam er 1955 nach Simpelveld, wo er 9 Jahre in Küche und Landwirtschaft mitarbeitete. 1964 wurde er nach Aachen berufen, um von dort aus die Aufgabe eines Reisebruders zu übernehmen. Als solcher ist er 37 Jahre fast täglich unterwegs gewesen, um die Leser und Förderer des APOSTEL zu besuchen und das Interesse an der Ordensgemeinschaft lebendig zu halten. Viele unserer Leser haben ihn als kontaktfreudigen und aufgeschlossenen Gesprächspartner kennen und schätzen gelernt. Seit Dezember 2001 lebt Bruder Stephan in Kloster Arnstein. Er versieht den Dienst an der Pforte und nimmt viele alltägliche Aufgaben in Haus und Kommunität wahr.

 

P. Richard Ott wurde 1928 in Mainz geboren. Nach den Studien an der Johannes-Gutenberg-Universität in Mainz kam er als Lehrer an das Johannes-Gymnasium nach Lahnstein und fasste dort den Entschluss, sich unserer Ordensgemeinschaft anzuschließen. Er trat 1953 ins Noviziat ein und legte am 29. September 1954 die Ordensgelübde ab. Nach den theologischen Studien empfing er am 20. Oktober 1957 die Priesterweihe in Simpelveld. Danach kehrte er ins Johanneskloster nach Lahnstein zurück, wo er als Lehrer wirkte und von 1968 bis 1972 auch Superior der Kommunität war. Neben seinem Unterricht in Latein, Griechisch, Französisch und Religion hat sich P. Richard stets mit ganzer Kraft der Seelsorge und dem Dienst an Menschen in Not gewidmet. Er förderte den Schülerverband GCL (Gemeinschaft Christlichen Lebens), organisierte den deutsch-französischen Schüleraustausch und war die treibende Kraft der Lahnsteiner Aktionsgruppe des DAHW (Deutsche Lepra- und Tuberkulosehilfe e. V.). Für seine Verdienste wurde er 1975 mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet. Auch nach seiner Pensionierung als Lehrer 1993 hat er viele seiner seelsorgerlichen Aufgaben weitergeführt. Er hält die Verbindung zu den ehemaligen Lehrern des Johannes-Gymnasiums und bleibt im nimmermüden Einsatz der Leprahilfe treu.

 

 

 



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