Kontakt  
Impressum  
Interna  
Nachrichten-Volltext

Juni 2014

Immer wieder Pfingsten in Arnstein

Installation im Meditationsraum: Gottes Gaben: die vielen Gaben der Menschen (kleine Feuerzungen), die Gaben des Heiligen Geistes, Menschen in denen Gottes Geist besonders aufleuchtet.

Installation im Meditationsraum: Gottes Gaben: die vielen Gaben der Menschen (kleine Feuerzungen), die Gaben des Heiligen Geistes, Menschen in denen Gottes Geist besonders aufleuchtet.

Sie treffen sich immer an Pfingsten und das seit 30 Jahren: Die Arnsteingemeinschaft. An diesem für viele von ihnen fast magischen Ort treffen sich 50 Erwachsene, Jugendliche und Kinder zu Begegnung, Glaubensgesprächen, Gottesdiensten, Stille aber auchzu gutem Essen und Trinken und fröhlichen Feiern.

Arnstein begeistert

Arnstein – Ruhe für Leib und SeeleKloster Arnstein ist für viele Menschen ein Ort mit einer fast magischen Anziehungskraft.  Von Kindsbeinen an – und das darf man wörtlich nehmen – haben sie den Weg hier hin gefunden. Einige sind schon als Kleinkinder an der Hand der Eltern oder Großeltern den steilen Berg hinaufgepilgert und kamen Jahr für Jahr wieder. Andere erinnern sich an die Arnsteiner Jugendwallfahrten: das Treffen in Lahnstein, der lange Marsch über Berg und Tal, die kurze Nacht zum Sonntag  und der Sonntag selbst mit Gottesdiensten, Gruppenarbeit und viel Gesang. Manch einer hat seine ganz persönliche Lebensgeschichte: Hier sind sie ihrem späteren Ehepartner zum ersten Mal begegnet. Hier hat man sich verstohlen angeschaut, geflirtet und manch einer hat auch in der Kirche den Bund fürs Leben geschlossen. Vielfach sind die Erinnerungen und Beziehungen. Die Arnsteingemeinschaft besteht heute aus Erwachsenen um die 50 und älter;  Stimmung machen  die Kinder und Jugendlichen, die mitkommen. Aber zu dieser Gruppe gehören auch Menschen an, denen das Leben hart mitgespielt hat.

Seit über 30 Jahren trifft sich die Gruppe an Pfingsten. In diesem Jahr bei tropischer Hitze. Der Hitze entsprach das Thema: „Die sieben Gaben des Heiligen Geistes“.  Immer wieder wurde das Bild der Flamme, der Wärme oder des Lichtes gebraucht. In Gesprächskreisen wurde das Thema erarbeitet. Wir sprachen über Menschen, in denen wir das Wirken des Geistes erleben können, so wenn ein Teilnehmer sagt: „ich kenne Einen, der kann unheimlich geduldig etwas erklären“. Wir sprachen über die sieben Gaben des Heiligen Geistes wobei die Gabe der  „Gottesfurcht“ viele Frage aufwarf. Wir schauten auch auf Menschen, die in ihrem Leben die Gaben des Heiligen Geistes sichtbar machen. Don Bosco als Beispiel echter Frömmigkeit oder Sophie Scholl als Beispiel für Stärke

Jeder Arbeitsschritt wurde sichtbar gemacht in Text, Bild und Symbol und in unserem Gesprächsraum breitete sich ein imposantes Kunstwerk auf dem Boden aus.

Das Beten des Stundengebets gab dem Tag einen festen Rahmen und in der Kapelle der Jugendbegegnungsstätte  war das Allerheiligste ausgesetzt. Viele benützten die Gelegenheit zu einer persönlichen Stunde der Begegnung mit dem Herrn.

Doch es ging nicht nur fromm zu: Wir haben zusammen gekocht, gegessen, gesungen und bis in den späten Abend zusammengesessen. Ein 50. Geburtstagstag wurde gebührend gefeiert.  Höhepunkt und Abschluss war die Messe in der Kirche, wo noch einmal alle Eindrücke und Ergebnisse dieser 3  Tage  gesammelt wurden.

Man spricht miteinanderVorbereiten des Gottesdienstes Im Schatten der alten KlostermauernGesprächskreis im Gewölbe der JugendbegegnungsstätteVersammelt sich vor dem AllerheiligstenAbschlussgottesdienst




« Zurück zur Listenansicht


Nachrichtenarchiv

Zeitraum:

» Jan - Dez 2018 «
  (12 Meldungen)

» Jan - Dez 2017 «
  (46 Meldungen)

» Jan - Dez 2016 «
  (30 Meldungen)

» Jan - Dez 2015 «
  (55 Meldungen)

» Jan - Dez 2014 «
  (58 Meldungen)

» Jan - Dez 2013 «
  (47 Meldungen)

» Jan - Dez 2012 «
  (65 Meldungen)

» Jan - Dez 2011 «
  (21 Meldungen)

» Jan - Dez 2010 «
  (22 Meldungen)

» Jan - Dez 2009 «
  (23 Meldungen)

» Jan - Dez 2008 «
  (26 Meldungen)