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29. Sonntag im Jahreskreis – 21. Oktober 2018

Cerezo Barredo in http://servicioskoinonia.org/cerezo/

„Da rief Jesus sie zu sich und sagte: Ihr wisst, dass die, die als Herrscher gelten, ihre Völker unterdrücken und die Mächtigen ihre Macht über die Menschen missbrauchen. 43Bei euch aber soll es nicht so sein, sondern wer bei euch groß sein will, der soll euer Diener sein, 44und wer bei euch der Erste sein will, soll der Sklave aller sein.“ (Evangelium nach Markus 10, 35 – 45)

Der Machtmissbrauch, in den vielen verschiedenen Formen, wie er sich ereignet hat und immer noch ereignet, verdunkelt die Botschaft, die die Kirche den Menschen verkünden soll. Ja manchmal wird die Frohe Botschaft absolut unerkennbar und für die Opfer des Machtmissbrauchs wird sie ein Fluch. Macht gibt es in fast allen Lebensbereichen, und damit auch die Gefahr des Missbrauchs der Macht. Jesus: „Bei euch aber soll es nicht so sein.“ Auf dieses Jesuswort muss sich die Kirche wieder besinnen und ernsthaft an seiner Umsetzung arbeiten. Immer wieder zeigt und sagt Jesus seinen Jüngern, wie er sich die zwischenmenschlichen Beziehungen in seiner Gemeinde vorstellt. „Ihr aber seid Geschwister“. (Matthäus 23, 8) Wie weit hat sich unsere Kirche entfernt von dem, was Jesus uns gezeigt und gelehrt hat! Das Grundlegende ist die gemeinsame Berufung aller Getauften zum Glauben an den Gott, der sich uns in Jesus gezeigt hat als der ganz nahe und barmherzige, aber auch als der geheimnisvolle und unfassbare: „Vater, warum …“ (Markus 15, 34) Für diesen gemeinsamen Weg des Glaubens und Suchens gibt es verschiedene Dienste, damit die Gemeinde der Glaubenden als eine einzige Karawane auf dem Weg vorwärts kommt. Sich gegenseitig behilflich sein, wohlwollend, solidarisch, unterstützend, das ist es, was Jesus gelebt hat und uns vorschlägt. Wie weit ist der Weg dahin, weg von all den Exzellenzen, Heiligkeiten, Hochwürden, weg von Kontrolle, Überheblichkeit, Bevormundung … zu dem schlichten: „Ihr aber seid Geschwister“.


Martin Königstein sscc



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Falls Sie mit unserem Namen noch nicht viel anfangen können:

"Arnsteiner Patres" heißen wir in Deutschland nach dem bekannten Kloster Arnstein bei Obernhof und Nassau an der Lahn. International sind wir gelegentlich auch als "Picpus" bekannt, nach der Straße unseres ehemaligen Mutterhauses in Paris.

Der vollständige Name unserer Gemeinschaft ist "Ordensgemeinschaft von den Heiligsten Herzen Jesu und Mariens und der ewigen Anbetung des Allerheiligsten Altarsakramentes", unser offizielles Kürzel SSCC [mehr dazu ...].

 

 



 

 

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Oktober 2018

Zum Tod v. Pater Raymund (Johannes) Baranek SSCC

Pater Raymund (Johannes) Baranek SSCC, 26. Juli 1925 – 2. Oktober 2018

Pater Raymund wurde am 26. Juli 1925 in Wartha/Schlesien geboren und am 19. August in der dortigen...


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September 2018

Generalkapitel 2018

P. Alberto Toutin SSCC

Alberto Toutin Cataldo SSCC zum neuen Generalobern der Arnsteiner Patres gewählt.


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