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Impuls zum 30. Sonntag im Jahreskreis

25. Oktober 2020

Aus dem Sonntagsevangelium:

„Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben mit ganzem Herzen, mit ganzer Seele und mit deinem ganzen Denken. Das ist das wichtigste und erste Gebot. Ebenso wichtig ist das zweite: Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst.“ (Matthäus 22, 34–40)

Die Liebe Gottes betrachten, leben und verkünden, so können wir, von der Ordensgemeinschaft von den Heiligsten Herzen Jesu und Mariens, den Weg, den uns unsere Stifter gezeigt haben, zusammenfassen. Das ist alles andere als romantisch oder harmonisch. Könnte es nicht sein, dass Liebe vor allem Hunger nach Liebe ist? Dieser Hunger, diese Sehnsucht nach Liebe lässt uns den betrachten, uns nach dem ausstrecken, der nur Liebe ist.

„Vor dir steht die leere Schale meiner Sehnsucht.“ schreibt Gertrud von Helfta. Der Durst zeigt uns den Weg zur Quelle. Je mehr ein Herz nach Liebe dürstet, desto mehr Grund hat es, sich auf den Weg zur Quelle zu machen und desto sicherer führt der Durst es zur Quelle.

„Es gibt keine größere Liebe, als wenn einer sein Leben für seine Freunde hingibt.“ Johanes 15, 13). Der Weg in der Nachfolge Jesu besteht darin, dass wir immer wieder versuchen das, was wir in Jesus gefunden haben, im eigenen Leben neu lebendig werden zu lassen, auch wenn es uns nicht immer so gut gelingt wie wir es gerne hätten. „Daran werden alle erkennen, dass ihr meine Jünger seid: wenn ihr einander liebt“. (Johannes 13, 35).

Wie gut tut es unserer Welt, dass es Menschen gibt die lieben!

 

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Zur Zeit können geplante Termine nicht aufrecht erhalten werden, da niemand weiß wie sich die gesundheitliche Lage im Land und in der Welt entwickelt. Sobald es wieder möglich ist zu planen, stellen wir den Terminkalender neu ein.

Mit solidarischen und mutmachenden Grüßen - Arnsteiner Patres.