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6. Sonntag im Jahreskreis

16.02.2020

Evangelium nach Matthäus 5,17–37

„Wenn dich deine Hand zum Bösen verführt, hau sie ab... Besser verstümmelt ins ewige Leben als unverstümmelt in die Hölle...“ Wie sähen wir aus, wenn wir uns alles abhackten, was uns zum Bösen reizt, drängt, verführt. Und so verstümmeln wir lieber andere als uns selbst und kommen nicht zur Einsicht. Herzlos sind wir oft und viele und sehr herzlos…!?: Doro, der Flüchtling aus Afrika, in Libyen gnadenlos gefoltert. Sie schnitten ihm ins Gesicht, eingeschlagen mit einer Kalaschnikow, verlor ein Augenlicht, in den Bauch gestochen, immer wieder geschlagen während sie seine Mutter anriefen, Lösegeld forderten. Seine Mutter verkaufte ihr eigenes Haus, dann verkauften die Folterer ihn als Sklave. 3 Mal versuchte er zu entkommen, immer wieder eingefangen und erneut verkauft. Schließlich wurde er von uns auf dem Meer gerettet, aber nun wohin?

Und wohin sollen die 5.000 unbegleiteten minderjährigen Flüchtlinge, die auf den Straßen Gewalt und Missbrauch ausgesetzt sind, im Winter in Griechenland?

Wer wird es schaffen, die Herzen der europäischen beziehungsweise der deutschen Regierung zu erweichen, ihnen zu helfen?

 Lassen wir uns durch Doro, in dem Jesus heute leidet, das Herz aus Stein aus unserer Brust nehmen und ein Herz aus Fleisch aus Mitgefühl und Mitleid geben, das nicht müde wird, wertschätzend und barmherzig zu sein. Leiden wir mit den unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen auf Griechenlands Straßen und setzen wir uns ein, dass sie bei uns Platz finden

https://seebruecke.org/so-beteiligst-du-dich-am-aktionstag-wirhabenplatz/

Wir haben Platz, geflüchtete Minderjährige aus Griechenland aufzunehmen!

Impuls von Wolfgang Jungheim SSCC

Citykirche-Newsletter Februar 2020

Angebote - Veranstaltungen - Gottesdienste
in der Citykirche am Jesuitenplatz

  • Montagsgebet für den Frieden. Mit einfachen Gesängen, Texten und…
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Zum gemeinsamen Lernen berufen!

Beitrag von Manfred Kollig SSCC zum Synodalen Weg auf "feinschwarz.net". Er meint, der Missbrauchsskandal sei zwar Katalysator für den Synodalen Weg…

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Citykirche-Newsletter Januar 2020

Angebote - Veranstaltungen - Gottesdienste
in der Citykirche am Jesuitenplatz

  • Montagsgebet für den Frieden. Mit einfachen Gesängen, Texten und…
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Termine

Hinweise auf besondere Veranstaltungen

Viele Menschen sehnen sich nach Stille. Sie ahnen, dass in der Stille eine besondere Begegnung mit sich selbst und mit Gott möglich ist. Wir laden wöchentlich zu einer gemeinsamen Zeit der Stille ein, regelmäßig, immer donnerstags.

Leitung: P. Martin Königstein ss.cc. und Ulrike Kramer-Lautemann

Termin: Donnerstag, 17:30 - 18:00 Uhr (an Feiertagen und im Dezember fällt die Stilleübung aus)

Ort: Arnsteiner Patres in Koblenz, Citykirche, Jesuitenplatz 4, 56068 Koblenz, Telefon: 02 61 91 26 30

Im Geiste von Taizé und seinem Begründer, Frère Roger Schutz, wird in der Regel am letzten Mittwoch im Monat und einen Tag vor Heiligabend für die Einheit der Christen und die Anliegen der Menschen auf der Welt gebetet.

Ansprechpartnerin: Maria Keber

Termin: Mittwoch, 19:00 Uhr

Ort: Arnsteiner Patres in Koblenz, Citykirche, Jesuitenplatz 4, 56068 Koblenz, Telefon: 02 61 91 26 30

 

Viele Menschen sehnen sich nach Stille. Sie ahnen, dass in der Stille eine besondere Begegnung mit sich selbst und mit Gott möglich ist. Wir laden wöchentlich zu einer gemeinsamen Zeit der Stille ein, regelmäßig, immer donnerstags.

Leitung: P. Martin Königstein ss.cc. und Ulrike Kramer-Lautemann

Termin: Donnerstag, 17:30 - 18:00 Uhr (an Feiertagen und im Dezember fällt die Stilleübung aus)

Ort: Arnsteiner Patres in Koblenz, Citykirche, Jesuitenplatz 4, 56068 Koblenz, Telefon: 02 61 91 26 30

Es werden interessante Filme außerhalb des Mainstreams gezeigt, die etwas über das menschliche Leben in den unterschiedlichsten Facetten zu erzählen haben. Zu Beginn gibt es eine kurze Einführung und einen Kurzfilm als Vorfilm. Im Anschluss an den Film besteht die Gelegenheit zu Austausch und Gespräch.

Leitung: Matthias Olzem

Termin: Donnerstag, 19:00 Uhr

Ort: Arnsteiner Patres in Koblenz, Citykirche, Jesuitenplatz 4, 56068 Koblenz, Telefon: 02 61 91 26 30

Die Arnsteiner Patres laden im Jahr 2020 wegen der großen Nachfrage zu zwei identischen Exerzitienkursen jeweils an zwei Wochenenden in ihr Gästehaus in Werne an der Lippe ein. Die beiden Kurseinheiten stehen unter dem Motto: »Dem Geheimnis des Lebens auf der Spur.« Die Einübung ins Schweigen, in die Kontemplation und das Herzensgebet wird die Exerzitien insgesamt begleiten.

In der ersten Einheit steht die Auseinandersetzung mit Leben und Werk der Mystikerinnen von Helfta – Mechthild von Magdeburg, Gertrud von Helfta und Mechthild von Hackeborn – im Mittelpunkt. Wir wollen dabei der Frage nachgehen, was diese Mystikerinnen aus dem 13. Jahrhundert uns heute noch zu sagen haben.

In der zweiten Einheit steht die Beschäftigung mit den Schriften von zwei Mystiker*innen des 20. Jahrhunderts im Zentrum – der Sozialarbeiterin Madeleine Delbrêl, die in Ivry, einer Arbeitervorstadt von Paris wirkte, und dem schwedischen UN-UN-Generalsekretär (1953–61) Dag Hammarskjöld.

Dieser Termin ist einer der beiden Alternativtermine der ersten Einheit.

WEITERE INFORMATIONEN

Die Arnsteiner Patres laden im Jahr 2020 wegen der großen Nachfrage zu zwei identischen Exerzitienkursen jeweils an zwei Wochenenden in ihr Gästehaus in Werne an der Lippe ein. Die beiden Kurseinheiten stehen unter dem Motto: »Dem Geheimnis des Lebens auf der Spur.« Die Einübung ins Schweigen, in die Kontemplation und das Herzensgebet wird die Exerzitien insgesamt begleiten.

In der ersten Einheit steht die Auseinandersetzung mit Leben und Werk der Mystikerinnen von Helfta – Mechthild von Magdeburg, Gertrud von Helfta und Mechthild von Hackeborn – im Mittelpunkt. Wir wollen dabei der Frage nachgehen, was diese Mystikerinnen aus dem 13. Jahrhundert uns heute noch zu sagen haben.

In der zweiten Einheit steht die Beschäftigung mit den Schriften von zwei Mystiker*innen des 20. Jahrhunderts im Zentrum – der Sozialarbeiterin Madeleine Delbrêl, die in Ivry, einer Arbeitervorstadt von Paris wirkte, und dem schwedischen UN-UN-Generalsekretär (1953–61) Dag Hammarskjöld.

Dieser Termin ist einer der beiden Alternativtermine der ersten Einheit.

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