
Impuls zum 4. Fastensonntag
15. März 2026 – Evangelium: Joh 9,1–41
„Jesus sprach: ich bin in diese Welt gekommen, damit die nicht Sehenden sehen.“ (V 39a)
Jesus heilt einen von Geburt an blinden Mann am Sabbat. Es erzürnt zwar die Pharisäer, aber er freut sich, dass er geheilt worden ist, egal ob es ein Sabbat war. Es tut ihm gut. Er war seit seiner Geburt blind und kann jetzt sehen. Er ist sehr dankbar dafür, erzählt gerne davon, ist aber genervt, als ihn die Pharisäer ein zweites Mal befragen möchten. Sie zweifeln an seiner Glaubwürdigkeit und befragen daraufhin seine Eltern. Für die Eltern ist klar, um Ärger mit den Pharisäern zu vermeiden, bestätigen sie, dass ihr Sohn von Geburt an blind war und nun aber alt genug ist, um selber von seiner Heilung zu erzählen. Als er bei der zweiten Befragung den Pharisäern gegenüber sich verweigert, seine Geschichte noch einmal zu erzählen, stießen sie ihn hinaus. Jesus hörte davon und fragte ihn: Glaubst du an den Menschensohn? Wer ist das, fragte er Jesus, damit ich an ihn glaube. Jesus antwortete ihm: Du hast ihn bereits gesehen. Er, der mit dir redet, ist es. Da sagte der Geheilte: Ich glaube, Herr! Der Geheilte hat den Weg zu Jesus gefunden. Sein Herz war voll von seiner Heilung und seinem Glauben und so musste er immer wieder davon erzählen und er tat es gerne.
Gottes Segen stärke uns in unserem Sehend-sein!
Elfriede Kuhmann

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