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Impuls zum 18. Sonntag im Jahreskreis

„Nichts kann uns scheiden von der Liebe Christi.“ (Röm 8,35-39)

Wirklich nichts? Weder die Angst vor dem Corona-Virus noch die Sorge um den Arbeitsplatz oder die Zukunft der Kinder; weder Krankheit noch Armut; weder Streit noch Krieg; weder Unverständnis noch Ungerechtigkeit; kein Schmerz und keine Sorge?

Der hl. Paulus bezeugt es in seinem Brief an die Gemeinde in Rom. Er sagt nicht: Es gibt nur Frieden und Freude, nur Erfolg und Stärke für den, der glaubt. Er sagt: Was immer geschieht, wir bleiben Menschen, die von Gott geliebt werden.

Das wäre ein starkes Zeugnis, dass wir als einzelne und als Kirche geben könnten: Keine Not und keine Sorge lässt uns zweifeln an Gottes Liebe. Je stärker wir selbst um die Not wissen und auch persönlich daran und darunter leiden, umso stärker wirkt diese Botschaft.

Nichts kann uns scheiden von der Liebe Christi. Das lässt sich auf der Sonnenseite des Lebens leicht sagen. Doch wenn die Schatten über uns kommen, dann gewinnt dieses Zeugnis Kraft.

Foto und Text: P. Manfred Kollig SSCC

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Mit solidarischen und mutmachenden Grüßen - Arnsteiner Patres.